Zitat von tw463 im Beitrag #1 Sieht doch aus wie eine Modelleisenbahnlandschaft.
oder BilderbuchLandschaft - aber doch schon etwas älteres Bilderbuch..... gab es im 19. Jahrhundert in der Schweiz schon Hochspannungsmasten ???
(sehr reizvoll.... aber was hast Du mit den Fotos gemacht? "einfach so" eingescannt?)
Grüße von Barbara ••Ω,,√˘˘
meine Fotos dürfen ernsthaft kritisiert oder humorvoll verrissen werden - allerdings ohne Garantie auf Einsicht _..°,,°.._ ***Bearbeitung bitte nur nach vorheriger Nachfrage ***
"Die Aufgabe der Kunst besteht darin, Türen zu öffnen, wo sie keiner sieht." Peter Weibel
Ja Barbara die habe ich einfach so eingescannt. Diese Bilder habe ich damals recht gross vergrössern lassen und vor allem das Erste wirkt immer noch sehr unwirklich. Beim Zweiten hatte ich eine bessere Version, aber das Negativ ist noch nicht wieder aufgetaucht. Leider hatte ich damals einen recht hochempfindlichen Film in der Kamera. So ist das Korn recht extrem und ich habe noch keinen vernünftigen Workflow gefunden. Beim 2. Bild ist es schon etwas besser, das Erste musste ich etwas stark weichzeichnen. Ich bleibe mal dran und zeige später vielleicht noch bessere Varianten. Ich freue mich über alle Tipps und hilfreichen Hinweise.
Die Gegend dort ist wirklich wunderbar. Ich lebte da zehn Jahre in einer WG in einem alten Bauernhaus auf 750m Höhe. Da sich die Nebelgreze oft recht genau in diese Höhe befand, entstand im Winter häufig wundervoller Rauhreif. Leider war es in meinem Zimmer an kalten Tagen beim Aufstehen oft nur noch 8 Grad warm. Dafür hatte ich ein 30 Quadratmeter grosses Fotolabor und ein kleines Studio im Keller.
Sonnige Grüsse, Michael
Übrigens: Anklicken macht das Bild nicht besser, aber schärfer.
- Meine Bilder dürfen bearbeitet werden, ich freue mich über konstruktive Kritik, denn ich möchte noch viel lernen -
Beim ersten dachte ich zuerst, dass ei so eine Art Appenzeller Miniature, die Du abfotografiert hattest ... ... und das Bild folglich ein kleiner "Test" für uns .
Das würde ich ja wirklich gerne in besserer Qualität sehen.
Kritik in jeder Form ist [Crimson]-`ღ´-[/Crimson] willkommen. Die Bearbeitung meiner Bilder ist in genau diesem Moment hier in diesem Thread erlaubt. [Peru]) _ _ __/°°¬[/Peru]
Dank Dir für den Nachschub, Michael. Passen beide, auf ihre Art, wunderbar in die Reihung aus #5.
Beim ersten Bild aus #9 ist der Zahn der Zeit ganz besonders gut zu erkennen, leider. Wenn Du Zeit und Bock hast, könntest Du etwas zu Film und Scantechnik – inkl. eingesetzter Software – sagen?
Die Fragen beantworte ich gerne (auch wenn es sonst niemanden zu interessieren scheint).
Die Bilder von der Heureka wurden mit einer Olympus OM2 aufgenommen. Der Film war ein Fuji Reala mit 100 ASA.
Eingescannt habe ich die Bilder mit meinem Cannoscan FS-4000US, den ich einmal für Fr. 40.- in einem Brockenhaus erstanden habe. Dieses Gerät war mal schweineteuer, aber es gab nur Treiber bis zum Betriebssystem Windows XP. Deshalb habe ich für Fr. 50.- auch noch eine altes IBM Thinkpad mit Windows XP dazugekauft und das ist jetzt mein Dreamteam wenn es um das Scannen von Kleinbildnegativen und -positiven geht. Die Auflösung geht bis 4000 DPI und 40 Bit Farbtiefe. Allerdings scannt er dann so um die 20 Minuten pro Bild. Staubkorrektur und Kratzerentfernung geht automatisch. Je nach Film sieht das Korn nach dem Scannen dann aber grauslich aus, so zum Beispiel beim Kodacolor Gold 160, der wird richtig verrauscht. Nach dem Scannen entrausche ich mit DxO und schraube allenfalls noch ein klein wenig an den Tonwerten (was oft kaum nötig ist).
Mehr habe ich bisher noch nicht gemacht.
Im Anhang stelle ich dir ein völlig unbearbeitetes Bild von einem Kodak Ektar 125 direkt aus dem Scanner ein. Es ist lediglich auf Forengrösse verkleinert und in ein jpg konvertiert. Das Original ist ein Tiff mit 134,8 MB und 5880 X 4000 Pixel.
Und hier noch ein 100% Crop
Sonnige Grüsse, Michael
Übrigens: Anklicken macht das Bild nicht besser, aber schärfer.
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Hallo Michael,es ist nicht so,dass es niemand interessiert ,aber bei der Maße an Bildern und Texten ist es mir oft nicht möglich zu Allem und Alles etwas zu sagen bzw zu schreiben. Der Scann ist ja offensichtlich sehr gut. Bin gerade dabei einige alte Kameras herzurichten habe damit schon einige Filme verknipst,aber mit dem Scannen habe ich für mich noch keine preiswerte Lösung gefunden.Aber es wird schon werden mit der Zeit.
Zitat von tw463 im Beitrag #11Der Film war ein Fuji Reala mit 100 ASA.
kommt natürlich auch auf die Lagerung an, da ich jedoch nicht davon ausgehe, dass Du Deine Negative/ Dias in Fußbodenritzen oder ähnlich geeigneten Orten aufbewahrst, Michael, scheint der Reala für Alterungsprozesse ziemlich anfällig :) zu sein. Beim Scannen meiner Farbnegative habe ich ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass Fuji-Farbnegativfilme und auch der Kodacolor Gold – im Vergleich mit anderen Farbnegativfilmen von Kodak, eher Farbveränderungen durch Alterungsprozesse aufweisen. Die Negative, von denen ich hier spreche, sind alle 20 bis 30 Jahre alt.
Zitat von tw463 im Beitrag #11Eingescannt habe ich die Bilder mit meinem Cannoscan FS-4000US [...] Die Auflösung geht bis 4000 DPI und 40 Bit Farbtiefe. Allerdings scannt er dann so um die 20 Minuten pro Bild. Staubkorrektur und Kratzerentfernung geht automatisch. Je nach Film sieht das Korn nach dem Scannen dann aber grauslich aus, so zum Beispiel beim Kodacolor Gold 160, der wird richtig verrauscht. Nach dem Scannen entrausche ich mit DxO und schraube allenfalls noch ein klein wenig an den Tonwerten (was oft kaum nötig ist). [...] Im Anhang stelle ich dir ein völlig unbearbeitetes Bild von einem Kodak Ektar 125 direkt aus dem Scanner ein. Es ist lediglich auf Forengrösse verkleinert und in ein jpg konvertiert. Das Original ist ein Tiff mit 134,8 MB und 5880 X 4000 Pixel.
Der Ektar kommt aufgrund seines Zustands deutlich besser als der Fuji, auch weitestgehend unabhängig von der Empfindlichkeit, scheint's.
Je nach Scansoftware lässt sich noch einiges mehr aus der Hardware herausholen, beispielsweise in Sachen intelligenter "Verrechnung" von 40/ 48 bit Farbtiefe auf den 24 bit-Modus gleich beim Scannen (ohne für mich nennenswert erkennbaren Qualitätsverlust, reicht jedenfalls für meine Zwecke mehr als aus), Kornglättung bzw. Kornreduktion bei gleichzeitiger Schärfung oder auch Entrauschung. Wunder kann die natürlich auch nicht vollbringen und hardwarekompatibel in mehrfacher Hinsicht muss sie selbstverständlich ebenfalls sein, könnte sich jedoch zeitlich lohnen, weil seriously, 20 Minuten pro Bild und dann jeweils noch nachbearbeiten, aufbereiten usw.? (ist meine subjektiv-individuelle Sicht der Scandinge, klar :)
Du hast natürlich Recht Britta, etwas weniger Farbtiefe würde sicher gar nichts schaden. Die Scanzeit ist mir ziemlich egal, weil ich jeweils 4-6 Negative in einem Aufwasch scanne (so viele passen in den Negativhalter). An der Scansoftware kann ich kaum was schrauben. Erstens kommt sie immer auf Italienisch (das ich nur leidlich verstehe) und zweitens kriege ich keine andere (altes Modell). Grundsätzlich finde ich das Ergebnis aber recht annehmbar.
Sonnige Grüsse, Michael
Übrigens: Anklicken macht das Bild nicht besser, aber schärfer.
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